Menschenrechte, Klimaschäden und Energiegerechtigkeit – Linda Schneider – Heinrich-Böll-Stiftung

Aufzeichnung eines Livechats /Vortrags während der „Weltklimakonferenz in Taunusstein“ 14.11.2022

Linda Schneider hat Politikwissenschaft und internationale Beziehungen in Hamburg, Istanbul, Berlin und Paris studiert. Die Heinrich-Böll-Stiftung ist die politische Stiftung der Grünen. Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als Agentur für grüne Ideen und Projekte, als reformpolitische Zukunftswerkstatt und internationales Netzwerk mit Partnerprojekten in rund 60 Ländern. Sie kooperiert mit ihren Landesstiftungen in den deutschen Bundesländern. Heinrich Bölls Ermutigung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung. Deren vorrangige Aufgabe ist die politische Bildung im In- und Ausland zur Förderung der demokratischen Willensbildung, des gesellschaftspolitischen Engagements und der Völkerverständigung. Dabei orientiert sie sich an den politischen Grundwerten Ökologie, Demokratie, Solidarität und Gewaltfreiheit. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Verwirklichung einer demokratischen Einwanderungsgesellschaft sowie einer Geschlechterdemokratie als eines von Abhängigkeit und Dominanz freien Verhältnisses der Geschlechter. Linda Schneider ist seit 2017 Referentin für internationale Klimapolitik bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin.

Die Veranstaltungsreihe wurde gefördert vom Land Hessen.

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